Gewähltes Thema: Essentielle Packtipps für Reiseblogger. Hier findest du inspirierende, praxiserprobte Ideen, wie du mit schlau gepacktem Gepäck leichter reist, schneller produzierst und authentischere Geschichten erzählst. Abonniere unseren Blog, teile deine Packroutine und lass uns gemeinsam besser packen.

Technik schlank packen: Kamera, Audio, Strom

Minimal-Setup gegen Ausrüstungsmonster

Setze auf eine leichte spiegellose Kamera, zwei Festbrennweiten für Tiefe und Weite, ein kompaktes Carbon-Reisestativ und dein Smartphone als Backup. So behältst du Beweglichkeit, reduzierst Stress und verpasst keinen spontanen Moment. Welche Linse ist dein Allround-Favorit?

Akkus, Ladegeräte und internationale Stecker

Packe Lithium-Ionen-Akkus stets ins Handgepäck und beachte die gängigen Grenzen unter 100 Wattstunden. Ein 65-Watt-Mehrfachlader mit USB‑C versorgt Kamera, Laptop und Handy, während ein universeller Reiseadapter Platz spart. In Lima rettete mir genau das eine nächtliche Schnittsession.

Datensicherung ohne Panik

Arbeite nach der 3‑2‑1‑Regel: drei Kopien, zwei Medientypen, eine externe Version. Nutze doppelte Karten-Slots, sichere auf eine robuste Reise‑SSD und lade wichtige Clips in die Cloud. In Hanoi vergaß ich einst eine Karte im Leser – dank Backup war alles gerettet.

Kleidung, die vor und hinter der Kamera funktioniert

Kapselgarderobe für verschiedene Klimazonen

Setze auf Schichten: Merinobase, leichtes Hemd, dünne Isolierung, kompakte Regenjacke. Zwei T‑Shirts, ein Hemd, eine Hose, ein Kleidungsstück für formelle Orte reichen oft aus. Schnelltrocknende Stoffe sparen Zeit und Gewicht. Was ist dein unverzichtbares Teil auf langen Trips?

Farbharmonie für konsistente Feeds

Wähle eine Palette aus drei bis vier Farben, die zu deinen Destinationen passt. Neutrale Töne lassen Hintergründe sprechen, Akzente setzen Fokus. Wiederkehrende Accessoires wie Tuch oder Mütze schaffen Wiedererkennungswert im Grid und reduzieren Entscheidungen am Morgen.

Schuhe: Gewicht versus Funktion

Zwei Paar genügen oft: leichte Trailrunner für unebenes Terrain und gepflegte Sneaker für Städte, Cafés und Museen. Einlegesohlen erhöhen Komfort, Kompressionssocken helfen auf langen Transporten. Nach Blasen in Marrakesch schwöre ich auf Tape im Deckelfach – klein, doch goldwert.
Nutze Kompressionswürfel für Kleidung nach Einsatzhäufigkeit, farbige Beutel für Kabel und Filter, und eine transparente Tasche für Dokumente. Dieses visuelle System spart morgens Minuten, die du in Licht und Stimmung investieren kannst. Welche Sortiertricks funktionieren bei dir am besten?
Transportiere Flüssigkeiten in 100‑ml‑Behältern gesammelt im 1‑Liter‑Beutel, griffbereit in der Außentasche. Feste Kosmetik wie Shampoo‑Bars reduziert Risiko und Gewicht. Ein klarer Ablauf am Checkpoint bewahrt deine Technik vor Hektik und macht dich zur entspanntesten Person in der Schlange.
Jeden Abend Akkus laden, Karten sichern, Objektive säubern, am Morgen geplante Motive notieren. Dieses Fünf‑Minuten‑Ritual verhindert Chaos beim ersten Licht. Einmal verpasste ich den perfekten Sonnenaufgang, weil der Akku leer war – seitdem ist das Laden heilig.

Gewicht, Maße, Airlines: harte Fakten, clevere Tricks

Viele Airlines erlauben 7 bis 10 Kilogramm Handgepäck und Maße um 55 × 40 × 20 Zentimeter. Prüfe vorab die Bedingungen deiner Route. Multifunktionale Kleidung am Körper spart Gewicht im Koffer und hält wichtige Technik stets nah am Rücken.

Gewicht, Maße, Airlines: harte Fakten, clevere Tricks

Entferne unnötige Hüllen, schwere Etuis und doppelte Kabel. Ein 3‑in‑1‑Ladekabel, ein Mikrofasertuch statt Baumwolle und ein faltbarer Regenschutz reduzieren erstaunlich viel. Als ich Verpackungen zuhause ließ, gewann ich fast ein Kilo Platz für lokale Spezialitäten.

Ergonomie zuerst

Wähle einen Rucksack mit stabilem Hüftgurt, gutem Rahmen und Lastverstellung. Schwere Teile nah an den Rücken, häufig genutztes nach oben. Ein gepolsterter Gurt für die Kamera entlastet Schultern spürbar. Dein Körper bedankt sich, besonders an Drehtagen mit vielen Kilometern.

Reiseapotheke minimal, aber effektiv

Pflaster, Desinfektion, Schmerzmittel, Elektrolyte, ein paar steriele Kompressen und deine persönlichen Medikamente reichen oft. Sonnencreme schützt dich länger als jede Kappe. Eine digitale Kopie des Rezepts im E‑Mail‑Postfach erleichtert Nachkäufe, falls etwas unplanmäßig ausgeht.

Schlaf und Regeneration unterwegs

Leichte Schlafmaske, Ohrstöpsel und ein aufblasbares Nackenkissen verbessern Flüge und Nachtzüge enorm. Ein dünner Merino‑Hoodie macht kühle Hostels gemütlich. Wer gut schläft, filmt stabiler, schreibt klarer und bleibt freundlicher – auch nach drei Umstiegen hintereinander.
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